1933 gründeten der Tennisspieler René Lacoste und der Textilunternehmer André Gillier in Frankreich »La Chemise Lacoste« und brachten ein von Lacoste entworfenes Polohemd auf den Markt. Das Krokodil geht auf seinen Spitznamen zurück: 1923 soll ein amerikanischer Journalist in Boston Lacoste wegen seiner Hartnäckigkeit auf dem Platz und einer verlorenen Wette um einen Krokodilleder-Koffer so genannt haben.
1927 zeichnete der Illustrator Robert George für seinen Freund Lacoste ein stilisiertes Krokodil, das dieser fortan auf seine Turnierblazer sticken ließ. Ab 1933 zierte es die Brust des Polohemds, das damit als erstes Kleidungsstück überhaupt ein sichtbares Markenlogo trug. Für die technische Reproduzierbarkeit kamen auf den Produkten reduzierte Varianten des Markenlogos zum Einsatz.
1984 erfolgte ein Redesign und die Einführung der Farben Grün und Rot im offiziellen Firmenlogo. Lacoste pflegt sein Markenzeichen damit ausgesprochen konsistent und hat nur einen markanten Schnitt vom illustrativen Logo von 1933 zum reduzierten Signet von 1984 vorgenommen.
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