Freefont: Gantari

Die Gantari ist eine Sans Serif liegt irgendwo zwischen geometrisch und klassizistisch, hat aber nicht die typische Strenge dieser Schriftgruppen, sondern vermittel auch einen etwas handwerklich lebendigen Charakter. Die Zurichtung ist etwas fragwürdig, beispielsweise ist die Unterschneidung des Ts etwa zu e deutlich über das Ziel hinausgeschossen, aber es ist nicht so schlimm, dass man sie nicht für überschaubare Mengen von Lesetexten einsetzen kƶnnte – das optischen Kerning von Adobe Programmen kƶnnte eine Verbesserung bringen. Get the Font: www.gug.direct/gantari

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Affinity, Pixel Studio: Bildgröße & Farbraum

Ab diesem Tutorial erklƤre ich, wie die Bildbearbeitung im Pixel Studio von Affinity funktioniert – mit besonderem Fokus auf den Unterschied zwischen destruktiver und nicht-destruktiver Bearbeitung im Vergleich zu Photoshop. Nicht-destruktive Bearbeitung: Ich zeige, warum Affinity in diesem Punkt einen entscheidenden Vorteil gegenüber Photoshop hat. Ƅndere ich in Photoshop Bildgröße oder Farbraum, wird das Original unwiderruflich verƤndert. In Affinity bleibt das Original erhalten und ich kann jederzeit zum Ausgangszustand zurückkehren. Bildgröße und Dokumentgröße: Ich erklƤre den wichtigen Unterschied zwischen Dokumentgröße und Bildauflƶsung in Affinity – und warum sich das Programm dabei anders verhƤlt als Photoshop. Ich zeige außerdem, wie Vektor-…

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Iconic Logo: Goodyear

Die Goodyear Tire & Rubber Company wurde 1898 von Frank A. Seiberling und seinem Bruder Charles in Akron, Ohio, gegründet. Benannt ist sie nach Charles Goodyear, der 1839 die Vulkanisation von Kautschuk entdeckt hatte, allerdings nie selbst mit dem Unternehmen verbunden war. Die Goodyear Company stellte zunƤchst Reifen für FahrrƤder und Kutschen her und spƤter auch Autoreifen. Das Logo entstand 1900. Inspiriert von einer Merkur-Statuette in seinem Haus, entschied sich Frank A. Seiberling für die geflügelten Sandalen des Gƶtterboten als Markenzeichen seiner Firma. Das Symbol blieb über 125 Jahre im Kern unverƤndert, wurde aber mehrfach modernisiert. Den internationalen Design-Trends folgend,…

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Freefont: Gambetta

Die Gambetta ist eine humanistische Antiqua, die allerdings in der Klarheit ihrer Zeichnung ein wenig die Anmutung einer Übergangsantiqua vermittelt. Get the Font: https://www.fontshare.com/fonts/gambetta

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Affinity: Formkonstrukteur & Vektorbereich füllen

In diesem Tutorial zeige ich zwei Werkzeuge im Vektor Studio von Affinity, die sich mit Illustrators Formerstellungswerkzeug und dem Interaktiv-Malen-Werkzeug vergleichen lassen – und erklƤre, wo Affinity mithalten kann und wo nicht. Formkonstrukteur: Ich demonstriere anhand eines Mikrofon-Icons, wie das Formkonstrukteur-Werkzeug in Affinity funktioniert. Es entspricht Illustrators Formerstellungswerkzeug praktisch eins zu eins – wer das Original kennt, wird sich sofort zurechtfinden. Interaktiv-Malen-Werkzeug in Illustrator: Ich erklƤre, warum das Interaktiv-Malen-Werkzeug in Illustrator meiner Meinung nach zu wenig Beachtung bekommt und in vielen Situationen effizienter ist als das Formerstellungswerkzeug oder der Pathfinder. Am Beispiel verschlungener Ringe zeige ich, welche FlexibilitƤt es bietet.…

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Iconic Logo: FjƤllrƤven

FjƤllrƤven wurde 1960 von ƅke Nordin in Schweden gegründet. Nordin hatte bereits als 14-JƤhriger einen eigenen Rucksack-Rahmen gebaut, weil ihn die verfügbaren Modelle nicht überzeugten. Zehn Jahre spƤter brachte er sein erstes Produkt auf den Markt, einen Rucksack mit Aluminiumrahmen. Der Firmenname bedeutet Ā»PolarfuchsĀ«. Anfangs diente eine Illustration eines laufenden Fuchses als Markensymbol. Der eingerollte Fuchs entstand vermutlich um 1976 – dem Mythos nach entstanden die ersten Skizzen auf Papierservietten. Die finale Gestaltung übernahm der Grafikdesigner Kjell Olsson. Das Logo blieb danach praktisch unverƤndert. 2009 bekam FjƤllrƤven dafür den skandinavischen Signumpriset, der insbesondere die BestƤndigkeit der Marke würdigte.  In den…

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Freefont: Fira Sans

Die Fira Sans ist eine Serifenlose abgeleitet von der humanistischen Antiqua. Sie zeichnet sich durch einen weichen, relativ organischen Charakter aus, wirkt aber dennoch streng genug, um auch bei technischen Themen nicht fehl am Platz zu wirken. Sie war in den 2010er-Jahren einigermaßen populär, wohingegen ich sie in diesem Jahrzehnt kaum mehr wahrgenommen habe. Das heißt nicht, dass sie zu den Fonts zählt, die aktuell absolut out und No-Go wären, sie entspricht nur nicht dem Mainstream-Trend Mitte der 2020er. Get the Font: https://fonts.google.com/specimen/Fira+Sans

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