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Freefont: Exo 2

Die Exo 2 ist ein eigenständiges Gewächs, dessen Formenkanon an der humanistischen Antiqua (Renaissance-Antiaue) angelehnt ist, aber auch einzelne Anleihen an der Kursive nimmt, etwa im kleinen e. Sie mutet einerseits technisch an, wirkt aber gleichzeitig etwas ruppig. Sie vereint Eigenwilligkeit mit recht guter Lesbarkeit.

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Freefont: Erode

Die Erode ist eine Serif nach Vorbild der humanistischen Antiqua, mit schlanken Linien, vergleichsweise kräftigen, aber kurzen Serifen und, wie von ITF nicht anders zu erwarten, guter Gestaltungsqualität. Get the Font: https://www.fontshare.com/fonts/erode

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Freefont: Encode Sans

Die Encode Sans ist eine nüchterne Sans Serif nach humanistischem Vorbild und ein typisches Kind der 2010er Jahre. Mit neun Schnitten und in fünf Breiten ist sie sehr umfangreich ausgebaut, sie verfügt allerdings über keine Kursive. Get the Font: https://fonts.google.com/specimen/Encode+Sans?preview.script=Latn

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Freefont: Eczar

Lange Zeit war das lateinische Schriftsystem Basis für die Entwicklung einer Schrift. Zeichen für andere Schriftsysteme wurden meist erst darauf aufbauend gestalten. Inzwischen sehen wir immer öfter auch den umgekehrten Weg: Ein nicht-lateinisches Schriftsystem wird zur Grundlage einer Schriftart, in die zusätzlich auch lateinische Zeichen integriert werden. Die Eczar wurde gezielt mit Devangari und Latin

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Freefont: Cuprum

Die Cuprum könnte auch »Cuprum Condensed« heißen, denn sie ist sehr schmal angelegt. Sie basiert auf dem humanistischen Formenkanon, erinnert mich etwas an die Dax und vermittelt damit einen Hauch von 2000er Jahren. Get the Font: https://fonts.google.com/specimen/Cuprum

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