IBM wurde 1911 in New York als Computing-Tabulating-Recording Company (CTR) gegründet, ein Zusammenschluss von vier Herstellern von Mess- und Aufzeichnungssystemen. 1924 wurde das Unternehmen in International Business Machines (IBM) umbenannt.
1924 wurde das Akronym IBM als Logo eingeführt, gesetzt regulären Slab-Serif-Buchstaben. Der Grafikdesigner Paul Rand gab dem schlichten Schriftzug 1956 einen charakteristischeren, geometrischen Charakter. 1967 löste er die Buchstaben in 13 horizontalen Streifen auf, 1972 folgte die bis heute gültige Version mit 8 Streifen.
Das Logo gilt als Meilenstein der Designgeschichte. Rand präsentierte für seine Aufträge stets nur einen einzigen – nach seinem ermessen ultimativen – Entwurf. Für IBM lieferte er zusammen mit dem Logo ein detailliertes Anwendungshandbuch, womit er das Konzept des Corporate Identity Manuals wesentlich mitbegründete. Steve Jobs bezeichnete ihn einmal als den größten Grafiker, den Amerika je hervorgebracht hat.
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